Magnetfeld-Therapie

CHIRURGISCH-ORTHOPÄDISCHES ZENTRUM DINSLAKEN (COZD)

PRAXISKLINIK

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PST-Behandlung (Pulsierende Biosignaltherapie)

Magnetfeld-2Die pulsierende Biosignaltherapie ist ein sanftes und nebenwirkungsfreies Therapiekonzept, das die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert und die Schmerzen an Gelenken sowie Wirbelsäule ohne Chemie und ohne Skalpell bekämpft.

Die Biosignaltherapie wurde in den USA entwickelt und hat sich seit einigen Jahren auch in Deutschland etabliert.

Wir führen in unserer Praxisklinik die Biosignaltherapie seit 1998 durch.

 
Wie funktioniert die Pulsierende Biosignaltherapie (PST)?

Bei der PST dient ein elektromagnetisches Feld als Leitweg pulsierender Signale mit biologischer Frequenz und minimaler Energie. Diese pulsierenden Signale bewirken eine Stimulation und damit eine Regeneration geschädigter körpereigener Strukturen, wie z. B. Knorpelgewebe, Bandscheibenknochen, Muskel- und Sehnenansätze sowie Bandstrukturen und Gelenkkapsel. Es kommt zu einer Reduktion der entzündlichen Prozesse an den Gelenkflächen. 

Wir wissen heute, dass im Körper bestimmte elektrische Ströme für die natürliche Regeneration bestimmter Gewebe zuständig sind. Bei der Erkrankung der Verletzung des gesunden Gewebes, etwa beim Verschleiß der Knorpelsubstanz ist dieser Prozess nachhaltig gestört.

Die PST wirkt völlig schmerz- und nebenwirkungsfrei mittels Gleichstrom auf diesen Prozess ein. Dem Behandlungsprozess liegt dabei ein ausgeklügeltes Informationssystem zugrunde. Die an das erkrankte Knorpel- und Körpergewebe ausgesandten elektromagnetischen Signale entsprechen dem ursprünglichen Muster. Pulsierend, d. h. mit wechselnder Intensität, Häufigkeit und Dauer erzeugen die Signale einen Informationsfluss, sog. strömende Potenziale zwischen den Zellen.

Sie erinnern gewissermaßen die in ihrer Funktion beeinträchtigten Zellen an ihre Aufgaben, so dass diese bildlich gesprochen wieder an die Arbeit gehen und sich an die Regeneration und Reparation des Gewebes begeben.

Es ist natürlich nicht so, dass der degenerierte oder zerstörte Knorpel sich wieder völlig regeneriert. Man hat aber herausgefunden, dass durch die PST ein vermehrtes Zellwachstum und eine additive Vermehrung der Knorpelsubstanz, und zwar des sogenannten Faserknorpels stattfinden. Dies hat eine relativ höhere Belastbarkeit nach der Behandlung des Gelenkes zur Folge. Entzündungsprozesse werden reduziert und die Belastbarkeit der Knorpelsubstanz nimmt durch das Auffüllen von Lücken innerhalb der noch intakten Bausubstanz nach und nach wieder zu.

 
Wie wird behandelt?

Das zu behandelnde Gelenk bzw. der zu behandelnde Körperabschnitt wird in einer Magnetspule bequem gelagert, welche das elektromagnetische Feld mit den pulsierenden Signalen erzeugt. Die Behandlung umfasst – je nach der Schwere der Erkrankung – Magnetfeld-1neun bis zwölf ca. einstündige Behandlungen, die an aufeinander liegenden Tagen durchgeführt werden sollen. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei und wird in der Regel von den Patienten auch nicht wahrgenommen.

Es tritt bereits nach Abschluss der Behandlungssequenz eine Besserung der Beschwerdesymptomatik ein. Der Höhepunkt des Behandlungserfolges ist aber erfahrungsgemäß erst nach 6 bis 8 Wochen nach Abschluss der Behandlung erreicht. Manche Patienten müssen bis zu drei Monate Geduld aufbringen, bis sich der endgültige Erfolg eingestellt hat. Natürlich gibt es auch bei der PST wie bei jeder anderen Therapie sog. Non-Responder, die keine Veränderung ihrer Schmerzsituation wahrnehmen. In diesen Fällen muss man natürlich auf andere Behandlungsmethoden zurückgreifen.

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Diagnose und Therapie